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Immobilien-Förderprogramme – jetzt handeln

Immobilien-Förderprogramme hefen, mit zinsgeförderten Kredit Eigentum zu finanzieren.
27 Feb
Immobilien-Förderprogramme: Trotz steigender Immobilienpreise ist es immer noch günstig günstig, ins Eigenheim zu wechseln. (Foto: Roman_Kraft_unspash.com)

Immobilienkauf und Hausbau werden immer teuerer. Mit den aktuell noch günstigen Baugeld-Zinsen und  durch Immobilien-Förderprogramme können Sie günstig wie selten finanzieren. Dass es vielfältige Immobilien-Förderprogramme gibt, wissen aber nur die wenigsten Immobilienkäufer. Der Zugang ist auch nicht ganz einfach. Für die Kreditanfrage z. B. der der KfW brauchen Sie Finanzierungsexperten, der einerseits leigitimiert ist und zudem die Vorgaben kennen. Andererseits Bauprofis, die wissen, wie die Umsetzung geht. Das geförderte Geld ist mit Auflagen verbunden, deren Erreichung man am Ende der Baumaßnahme nachweisen muss. Erfüllt man diese nicht, wird der Förderbetrag wieder zurückgefordert. Das Ganze ist aber kein Hexenwerk. Wer richtig plant und baut, kann viel Geld bei der Finanzierung sparen.

Welche Immobilien-Förderprogramme gibt es?

Vor 20 Jahren musste man für eine Baufinanzierung noch ca. 9 Prozent berappen. Vor 10 Jahren waren es noch über 5 Prozent. Heute ist ein seriöser und langfristiger Kredit bereits für ca. 2 Prozent zu haben. Allein dieser Unterschied macht eine Finanzierung besonders günstig. Außerdem gibt es heute Förderprogramme, die Ihre Finanzierung günstig machen. Unter dem Strich war eine Baufinanzierung noch nie so günstig wie heute.

  • Wohn-Riester

Früher gab es die Eigenheim-Zulage. Heute gibt es das Riester-Programm. Bis 2005 war die Eigenheimzulage das größte staatliche Förderprogramm. Diese Eigenheimzulage wurde 2009 durch Wohn-Riester ersetzt. Während das Riester-Programm als Ansparzulage zur Alterssicherung in der Kritik steht, mausert sich Wohn-Riester zu einer Erfolgsgeschichte. Das Riester-Programm bietet Bausparverträge und Immobiliendarlehen. Dabei fließen die steuerbegünstigten monatlichen Beträge in die Tilgung der Baufinanzierung. Dadurch wird die Zinsbelastung geringer und die Tilgung des Darlehens geht schneller.

Grundregel: Mindestens 4 Prozent des monatlichen Einkommens müssen in den Vertrag fließen. Davon können nicht nur Angestellte, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen profitieren; auch Selbständige und Beamte  können Wohn-Riester nutzen. Sie können zwischen einer Bauspar-Sofortfinanzierung und einem Darlehen wählen. Der zukünftige Hausbauer zahlt  Zinsen auf ein tilgungsfreies Darlehen als Sparraten in einen Bausparvertrag ein. Nach wenigen Jahren kann dieses dann in Anspruch genommen werden, um mit diesem Darlehen das tilgungsfreie Darlehen zu bedienen.  Gezahlt werden dann nur noch die Raten für das Baufinanzierungsdarlehen.

Der Staat fördert die Riester-Programme einerseits, indem er jährlich 154,- Euro gewährt; Für jedes vor 2008 geborenem Kindkommen 185,- Euro dazu. Für jedes Kind, das nach 2008 geboren wurde, beläuft sich diese Zahlung auf 300,- Euro. Andererseits  kann der „Riesterer” Tilgungsraten bis zu 2.100,- Euro im Jahr steuerlich absetzen. Zwar müssen diese Zulgaen in der Rente nachversteuert werden; das lohnt sich aber trotzdem, da in der Regel der Steuersatz im Alter weitaus geringer ist.

  • KfW-Förderung und Länderförderung

Viele Immobilien-Förderprogramme hält die KfW bereit; insbesonders für energetische Sanierung. Da es aber verschiedene Programme – immer abhängig vom Energiestandard – gibt, ist eine Beratung durch einen Baufinanzierungsexperten der ACCEDO empfehlenswert. Denn oftmals ist das Erreichen von Maximalzielen nur mit entsprechend teueren Baumaßnahmen zu erreichen. Der nächstniedrige Energiestandard kann da aus Kosten-Nutzen-Gründen im Einzelfall viel interessanter sein.

So sparen Sie Bares: Eine Kombination des KfW-Programms 124 (Wohneigentumsprogramm) mit dem Programm 153 (energieeffizient Bauen) einen Gesamtförderbetrag von 150.000,- Euro zu sehr zinsverbilligten Krediten bringen. Da die KfW dieses Kredit nicht direkt an Kreditnehmer, sondern nur an Vermittler vergibt, ist die Beratung durch einen Baufinanzierungsexperten nötig, der die KfW-Förderung anfragt.

Jedes Bundesland hält zudem individuelle Fördertöpfe bereit, die solange genutzt werden, bis diese eausgeschöpft sind. Deswegen macht es meistens Sinn, im ersten Halbjahr diese Förderungen zu beantragen, um sicherzugehen, dass noch Mittel zur Verfügung stehen. Auch in diesem Fall ist eine länderspezifische Recherche von Nöten, um entsprechende Förderungen im jeweiligen Bundesland zu finden. Hierbei helfen Ihnen die Baufinanzierungsexperten der ACCEDO ebenso.

Immobilien-Förderprogramme: Beratung ist wichtig

Sie können sich natürlich selbst auf die Suche nach Ihrem besten Förderkonzept machen; bsser ist es allerdings, entsprechende Experten aufzusuchen, die Ihnen schnell und unverbindlich die für Sie beste Kombination zusammenstellen können. Die Gegenwart zeigt, dass eine intelligente Nutzung von Riester, KfW- und Länderförderungen in Verbindung mit dem aktuell besonders günstigen Zinssatz einen Immobilienerwerb trotz steigender Preise besonders lukrativ macht. Es ist nicht übertrieben, wenn wir sagen: so günstig wie heute kam man noch nie zur eigenen Immobilie. Es ist das ”Gewusst-wie”, das eine besonders erschwingliche Baufinanzierung ermöglicht. Sich deswegen alleine auf die Beratung durch Ihre Hausbank oder ihren Bankberater zu verlassen, ist aus dieser Sicht beinahe fahrlässig. Nutzen Sie als Vergleich wenigstens einen bankenunabhängigen Baugeldvermittler mit entsprechender Expertise und geprüfter Servicequalität.

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