Sparen mit Anschlussfinanzierung und Umschuldung

Haben Sie noch einen alten Immobilienkredit? Jetzt über Anschlussfinanzierung und Umschuldung informieren.
25 Jun
Anschlussfinanzierung und Umschuldung – so können Sie viel Geld sparen (Foto: pexels.com)

Wer clever ist, spart in der Niedrigzinsphase viel Geld: Informieren Sie sich jetzt über Ihre Anschlussfinanzierung und Umschuldung. Vor 10 Jahren waren durchschnittlich 5 Prozent Zinsen fällig. Heute liegen die Zinsen auf auf einem historisch niedrigen Niveau. Wenn jetzt die Anschlussfinanzierung ansteht, wird Ihnen Ihre finanzierende Bank mit Sicherheit ein gutes Angebot machen. Wir garantieren aber, dass es in den allermeisten Fällen noch viel besser geht. Viele Verbrauchertests haben nämlich gezeigt, dass die Konditionen für Bestandskunden bei Banken in der Regel teurer als für Neukunden-Angebote sind. Deswegen sollte man bei Anschlussfinanzierung und Umschuldung imner Vergleichsangebote einholen.

Wer bei der Anschlussfinanzierung und Umschuldung sparen will, vergleicht.

Wer rechtzeitig agiert, hat bei seiner Anschlussfinanzierung keinen Zeitdruck. Midestens 1 Jahr vor Ablauf der Erstfinanzierung sollte man beginnen, sich um die Anschlussfinanzierung zu kümmern. Wir empfehlen, neben der Hausbank noch mindestes zwei bis drei Direktfinanzierer bzw. Baufinanzierungsvermittler anzufragen. Am einfachsten funktioniert das im Internet.

Die wichtigsten Daten für eine Anschlussfinanzierung-Anfrage sind:

Wer diese Daten herausgesucht hat, kann in das Beratungsgespräch gehen und sich die besten Konzepte für Anschlussfinanzierung und Umschuldung erstellen lassen. Aber auch, wenn man eine langfristige Baufinanzierung z. B. über 15 Jahre abgeschlossen hat, kann man diesen Vertrag nach 10 Jahren (mit 6 monatiger Vorlaufzeit) ohne weiteres kündigen. Mit umfassenden Informationen kann man in der  derzeit herrschenden Niedrigzinsphase perfekt für eine zukunftsichere Baufinanzierung planen.

Der Anbieterwechsel für Anschlussfinanzierung und Umschuldung ist einfacher, als man denkt.

Unsere Erfahrung zeigt, dass nahezu alle Kreditnehmer den Aufwand für eine Umschuldung bzw, den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter überschätzen. Wegen dieser Fehleinschätzung schließen die meisten Anschlussfinanzierung und Umschuldung bei der erstfinanzierenden Bank ab. Scheint ja auch der Weg des geringsten Aufwands zu sein. Nahezu 70 Prozent wechseln nicht, obwohl man dadurch viel Geld sparen könnte. Diese psychologische Hemmschwelle nutzen Banken zu ihrem Vorteil und machen Bestandskunden bewusst teuerere Angebote.

Analysiert man aber das Drittel der Kreditnehmer, die bei der Anschlussfinanzierung die Bank gewechselt hatten, so zeigt sich, dass diese deutlich sparen konnten.Die Kosten für einen Bankenwechsel liegen bei den besten Anbietern  weit unter 1.000 Euro. Andererseits können Sie bei einer Umschuldung Zinsvorteile von 0,20 Prozent oder mehr mitnehmen. Dieser Insvorteil klingt nach nicht viel; aber über die gesamte Laufzeit eines Darlehens ist ein Einsparpotential  von 4 oder gar fünfstelligen Beträgen möglich.

Anschlussfinanzierer sind für alle Banken lukrative Kunden.

Anschlussfinanzierer sind für Banken besonders attraktive Kunden. Zum einen haben sie bewiesen, dass sie die Erstfinanzierung bewältigt haben und mit Zahlugnen nicht in Verzug sind. Meistens hat sich zudem die Einkommenssituation verbessert und es wurde parallel weiteres Vermögen aufgebaut. Zudem sind die meisten Immobilien aufgrund des Immobilien-Preisanstiegs iin den letzten Jahren besser bewertet und bieten dadurch höhere Sicherheiten. Diese Gründe sprechen dafür, dass Anschlussfinanzierer gern gesehene Kunden bei den Banken sind. Das stärkt auf alle Fälle die eigene Verhandlungsposition.

Banken sind hoch interessiert, möglichst viele Anschlussfinanzierungen bzw. Umschuldungen zu realisieren. Deswegen bieten einige Kreditanbieter inzwischen auch den kostenlosen Bankenwechsel an, weil sie zum Beispiel die Gebühren für den Grundbucheintrag übernehmen. D. h. der Kreditnehmer kann so ohne weitere Kosten die Bank wechseln. Natürlich ist immer zu prüfen, ob diese wenigen hundert Euro, die die Bank dafür hinlegt, durch einen höheren angebotenen Zinssatz refinanziert werden. Um den Überblick zu behalten, schalten Sie am besten einen bankenunabhängigen Baufianzierungsvermittler wie die ACCEDO ein, die einen tagesaktuellen überblick über 450 Banken und deren Angebote hat.

Mit Anschlussfinanzierung und Umschuldung sparen – jetzt einen Baufinanzierungsvermittler fragen.

Um optimale Angebote für die Umschuldung von möglichst vielen Banken zu erhalten, ist der Baufinanzierungsvermittler immer die erste Adresse. Die besten haben tagesaktuellen Zugriff auf über 400 Baunfinanzierungsangebote von regionalen Banken sowie überregionalen Kreditgebern. Den Fachleuten entgeht so kein besonders gutes Angebot. Gemeinsam können sich dann entscheiden, welche Angebote Sie wählen und wie diese am besten in ein individuelles Anschlussfinanzierungskonzept passen.

Jeder kann nach Ablauf von 10 Jahren das Darlehen kündigen, um ein besseres Angebot anzunehmen!

Ein besonderes Mittel steht Kreditnehmern offen, deren Erstfinanzierung länger als 10 Jahre festgeschrieben ist. Allen Darlehensnehmern steht zehn Jahre nach Vollauszahlung des Kredits ein Sonderkündigungsrecht zu. Nahezu die Hälfte der Kreditnehmer wissen über diese Möglichkeit nicht Bescheid, dass sie mit einer Vorlaufzeit von 6 Monaten diese langfristigen Verträge ohne weitere Gründe kündigen können. Besonders für diese macht sich eine Anschlussfinanzierung und Umschuldung bezahlt. Denn vor 10 Jahren lag der durchschnittliche Zinssatz bei über 4 Prozent. Deswegen sollten sich alle, die aktuell einen solchen Kredit mit langer Laufzeit bedienen, sofort über Anschlussfinanzierung und Umschuldung informieren. Denn wer weiss, wie lange die aktuell noch extrem günstigen Zinsen noch gelten.

Anschlussfinanzierung oder Forward-Darlehen ist eine Frage nach dem richtigen Zeitpunkt. Aktuell ist das sehr günstig.
Anschlussfinanzierung oder Forward-Darlehen – diese Frage stellt sich für alle, die vor 7 oder 8 Jahren eine erste Baufinanzierung abgeschlossen haben. Warum? Weil grundsätzlich nach 10 Jahren Zinsbindung bzw. Vertragslaufzeit, die Möglichkeit besteht, diesen Vertrag zu kündigen. Und weil in den Jahren 2008 und 2009 die festgeschriebenen Zinsen weit höher als heute waren. Sie lagen …
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