Mit ‘Baufinanzierung’ getaggte Artikel

Indikatoren auf die Sie achten sollten, wenn Sie dem Zinsaufschwung zuvorkommen wollen.

Mittwoch, 11. April 2012

Naufinanzierung günstig wie nie. Aber wie lange noch?

Baufinanzierung günstig wie nie. Aber wie lange noch?

Die Zinsen in der Baufinanzierung bewegen sich seit längerer Zeit auf einem historischen Tiefstand. Auch wenn mittelfristig die Aussichten günstig sind, weiterhin an günstiges Baugeld zu kommen, so muss man kein Prophet sein, um zu wissen, dass dieser Trend sich irgendwann wieder drehen wird. Die Frage ist eben nur: wann? Baufi-Profis orientieren sich derzeit an 3 Indikatoren, denen sie derzeit einen entscheidenden Einfluss auf eine zukünftige Zinsentwicklung zusprechen: Pfandbriefe, Bundesanleihen und die Geldpolitk der EZB (Europäische Zentralbank). Natürlich beeinflusst die europäische Schuldenkrise die Entwicklung, da private Anleger den europäischen Anleihenmarkt (weiterlesen…)

Ein Jahr der Rekorde: Forward-Darlehen & Baufinanzierung günstig wie nie.

Donnerstag, 29. Dezember 2011
Baufinanzierung: Bares sparen.

Baufinanzierung: Bares sparen.

Aus Sicht des Baufinanzierung-Marktes  geht ein überaus ereignisreiches Jahr zu Ende. Die Diskussionen über die globale Schuldenkrise, die Irritationen rund um die Euro-Schwäche, das Auf und Ab der Aktienmärkte, diverse politische Unsicherheiten sowie die Interventionen der Zentralbanken haben bisherige Merksätze ausgehebelt. Soviel über Rezension, Inflation und Regulierung geredet wurde, am Ende blicken wir auf ein Jahr der historisch niedrigen Zinssätze. Der Erwerb von Immobilien ist aus Finanzierersicht heute so günstig wie nie.

Die Nachfrage bestätigt diese günstigen Marktaussichten. Zudem führen geringe Guthabenverzinsung und volatile Aktienmärkte dazu, dass Deutsche besonders  auf „Betongold” setzen. Dadurch steigen die Anschaffungskosten. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat in Folge dessen einen Preisanstieg von ca. 10%, insbesondere bei nachgefragten Lagen in Ballungszentren, festgestellt. Wer jetzt eine Immobilie erwerben will, sollte (weiterlesen…)

Trotz Krise: Erfolgreich baufinanzieren.

Donnerstag, 15. September 2011
Bei Baufinanzierung, Ratenkredit und Tagesgeld: auf starke Partner kommt es an!

Bei Baufinanzierung, Ratenkredit und Tagesgeld: auf starke Partner kommt es an!

Schon gegen Ende des Jahres 2010 hörte man – von Finanzinstituten und Marktforschern gleichermaßen – dass es galt, die günstigen Zinsen zu nutzen – vor allem in Hinblick auf einen erneuten mittelfristigen Anstieg, der zu erwarten sei. Dieser Anstieg lässt jedoch auf sich warten: auch Mitte 2011 sind die Zinsen noch günstig. (weiterlesen…)

Prognose: Eurokrise und Konjunkturdaten halten Zinsen niedrig.

Dienstag, 06. September 2011

Das günstigste ist nicht immer das beste Angebot. Auf das passend Programm kommt es an.

Ideal für Bauinteressenten und Anleger: Aktuell ist der Bauzins besonders günstig.

Die neuesten Konjunkturdaten aus Europa, den USA und Japan werden die Notenbanken veranlassen, die Leitzinsen weiterhin auf sehr niedrigem Niveau zu halten. Insbesondere die Diskussion in den Vereinigten Staaten, eine 3. Auflage des „Quantitative Easings” in Erwägung zu ziehen, zielt auch auf den daraus resultierenden Effekt, das Zinsniveau künstlich tief zu halten. Denn durch „QE” kann sich der Staat dann weiterhin günstig finanzieren. Schlecht natürlich für private Anleger, die weiterhin mit einer sehr geringen Verzinsung ihrer Anlagen rechnen müssen. Wenn man so will, ist das eine Art von versteckter Steuer für Vermögende. An dieser Art der „Umverteilung”, wie sie in den USA praktiziert wird, finden zunehmend auch Euroländer gefallen. Inwieweit Deutschland auf diesen Zug aufspringt, muss gesehen werden – immerhin ist zu konstatieren, dass man in Deutschland dazu neigt, die Eurokrise als Problem europäischer Randstaaten zu sehen – und dabei übersieht, dass man selbst einen großen Schuldenberg vor sich herschiebt.
Auch in Deutschland wird derzeit vermehrt in Staatsanleihen als sichere Anlage investiert – auch als Reflex auf die amerikanische Entwicklung. Das drückt die Umlaufrendite und in Folge auch die Bauzinsen. Vor dem Hintergrund dieser jüngsten Entwicklungen auf dem Finanzmarkt ist davon auszugehen, dass das Zinsniveau auf kurzem Blick weiterhin sehr günstig bleibt. Wichtig in diesem deutschen Zusammenhang ist aber, wie sich das Wirtschaftswachstum in den USA und in Fernost entwickelt. Bei nachhaltiger Abschwächung könnte sich die Entwicklung sehr schnell drehen. Ein Nachlassen der Nachfrage aus Ländern wie China, Indien, den Emiraten und den USA würde dann direkt auch Einfluss auf die Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung in Deutschland nehmen.
Für alle, die derzeit einen Bau oder eine Immobilienkauf in Erwägung ziehen, heißt es, wachsam zu sein. Da in den nächsten Tagen weiterhin tiefe Zinsen für Baugeld zu erwarten sind, ist kurzfristig mit einem extrem günstigen Umfeld für Käufer und Anschlussfinanzierer zu rechnen. Zieht man gleichzeitig in Betracht, dass Immobilienpreise als sichere Anlage bei einer weiteren konjunkturellen Abschwächung deswegen weiter steigen werden, sollte man jetzt handeln, wenn es um eine günstige und nachhaltige Baufinanzierung geht – besonders dann, wenn man langfristige Verträge abschließt. Dies gilt gleichermaßen Eigennutzer wie für Anleger, die Immobilien als sichere Kapitalanlage sehen. Diese lassen sich derzeit praktisch zum Nulltarif finanzieren, unter der Voraussetzung, dass die Mietrendite ungefähr die Rückzahlquote einer langfristigen Bauzinsen deckt.
Prognose der Experten: kurzfristig tendiert der Baufinanzierungs-Markt seitwärts. mittelfristig werden die Bauzinsen wieder leicht aufwärts tendieren.

Eigenheim-Finanzierung: Augen auf beim Immobilienkauf.

Dienstag, 26. Juli 2011
Günstige Baufinanzierung, niedrige Zinsen, gute Konditionen: die EZB bleibt beim derzeitigen Leitzins.

Günstige Baufinanzierung, niedrige Zinsen, gute Konditionen: die EZB bleibt beim derzeitigen Leitzins.

Sicher fällt es schwer, sich vorzustellen, was in 30 Jahren sein wird. Wenn Sie sich aber über eine Immobilien- oder Eigenheim-Finanzierung Gedanken machen, dann sollten Sie trotzdem darüber nachdenken. Denn das entscheidet, ob Sie der Zukunft entspannt entgegensehen können. Die Szenarien sind schnell aufgezählt: Wie schätzen Sie Ihre die berufliche Situation ein, wie wird sich Ihre familiäre Situation  (Stichwort: Kinderplanung, Ausbildung, Eltern und Großeltern) voraussichtlich entwickeln, welche Verträge und Vorsorgemaßnamen werden fällig (Lebens-, Ausbildungs- oder Rentenversicherungen)? Haben Sie sich diese Szenarien zurecht gelegt, dann können Sie mit der Finanzierungsplanung für den geplanten Kauf Ihrer Immobilie beginnen.

Natürlich muss das Wunsch-Objekt zu Ihrem Vermögen und Einkommen passen. Dabei sollten Sie aber nicht vergessen, dass die Kaufnebenkosten bei der Finanzplanung eine wichtige Rolle spielen. Kosten für Notar, Makler und Grunderwerbssteuer können den eigentlichen Kaufpreis um 5% bis 15% erhöhen. Sicherheitshalber planen Sie einen höheren Prozentsatz ein, wenn Sie noch keine aktuellen Zahlen oder Angebote vorliegen haben. Zudem sollten Sie daran denken, dass nach Bezug weitere Kosten auf Sie zukommen, die man beim Erwerb einer Immobilie gerne vergisst: Laufende Betriebskosten sind ebenso zu kalkulieren wie Rücklagen für die Instandhaltung, die Sie empfohlenerweise ansparen sollten (Faustregel: ca. 3,– EURO pro Quadratmeter sind in der Regel hierfür anzusetzen).

Die Eigenkapitalquote spielt eine wichtige Rolle: Je mehr Sie aktivieren können, umso entspannter können Sie in die Zukunft blicken. Sicher gibt es einige Angebote, die eine volle Fremdfinanzierung vorschlagen. Wir empfehlen Ihnen aber, mit ca. 15% Eigenkapitalquote zu starten und alle Ersparnisse außer ca.  5 bis 7 Monats-Nettogehälter einzusetzen. Selbstverständlich kann als Eigenkapital auch ein Riester-Sparvertrags-Guthaben dienen. Grundsätzlich gilt aber: Der zu bedienende Baufinanzierungskredit sollte unbedingt unter der 50%-Marke des Hauhaltnettoeinkommens liegen.

Derzeit liegen die Baugeld-Zinsen auf eine beinahe historischen Tiefststand: Deswegen sollten Sie jetzt möglichst langfristige Baufinanzierungsverträge abschließen (20 Jahre). Alle Kreditverträge sehen zudem vor, dass man diese nach 10jähriger Laufzeit mit der halbjährlichen Frist kündigen und Sondertilgungen leisten kann. Besser noch: Von vornherein Sondertilgungsrechte vereinbaren (betriebliche Prämien, Erbe oder größere Verkaufserlöse können Sie dann sofort zur Tilgung einsetzen).

Schnell tilgen zahlt sich immer aus: Der Kreditblog der ACCEDO AG empfiehlt, mindestens 2% (oder mehr) zu tilgen. Oftmals werden nur 1% empfohlen. Das bedeutet aber, dass Sie so über 30 oder noch mehr Jahre finanzielle Belastungen zu tragen haben. Wenn man bedenkt, dass aus heutiger Sicht schon schwer einzuschätzen ist, wie in 15 Jahren die eigene Situation aussehen wird, der verdoppelt das eigene Risiko. Deswegen sollten Sie jetzt die historisch niedrigen Zinsen nutzen, um den Schuldenabbau voranzutreiben.

Zudem macht ein Riesterdarlehen Sinn. Maximale Riester-Förderung erhalten Sie, wenn Sie max. 2.100,– EUR oder 4% vom Bruttoeinkommen des Vorjahres in die Tilgung stecken. Wenn Sie diese Eckpunkte in Ihre Finanzierungs-Planung miteinbeziehen, dann steht einer eigenen Immobilie nichts im Wege und Sie können zudem ruhig schlafen. Um sich einen noch persönlicheren Status Quo ermitteln zu lassen, fragen Sie am besten die Finanzexperten der ACCEDO AG, die gemeinsam mit Ihnen alle Klippen einer Immobilienfinanzierung umschiffen werden.