Archiv für die Kategorie ‘Baufinanzierung’

Smart baufinanzieren mit Sondertilgung und KfW-Förderkredit.

Dienstag, 09. August 2011
KfW-Kredite. Wer kritisch vergleicht, baut besser.

KfW-Kredite. Wer kritisch vergleicht, baut besser.

Natürlich informiert man sich vor dem Entschluss, eine Immobilie, Eigenheim oder Wohnung zu erwerben, über die aktuellen Zinssätze bei Hypothekendarlehen. Aber der niedrigste Zinssatz garantiert noch längst keine günstige Finanzierung. Es zeigt sich nämlich, dass ein einfaches Darlehen mit einem sehr niedrigen Zinssatz, einer 1-2% Tilgung und einer 15 jährigen Laufzeit selten die optimale Lösung ist. So kann man z. B. durch Vereinbarung von Sondertilgung oder die Inanspruchnahme von KfW-Mitteln am Ende eigenes Geld sparen.

Um in den Genuss der Finanzierung durch die KfW-Bank zu kommen, muss dieser über eine (Direkt-) Bank beantragt werden. In der Vergangenheit zeigte sich aber, dass gerade Bankhäuser mit besonders niedrigen Darlehenszinsen bisweilen gerade da nicht mitspielen. Was ist nun die KfW? „KfW ist die Abkürzung für die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Dieses bundeseigene Institut vergibt zinsgünstige Darlehen, mit denen der private Wohnungsbau und ökologisches Bauen gefördert sowie die Wirtschaft gestützt werden sollen. Die KfW vergibt ihre Mittel nicht selbst, sie müssen über ein durchleitendes Institut beantragt werden” (Quelle: Accedo-Lexikon).

Günstige KfW-Darlehen sichern

Damit lässt sich clever Geld bei der Finanzierung sparen: Für bis zu 30% der Anschaffung- und Herstellungskosten aus dem Wohneigentumprogramm erhalten bei vergleichbar niedrigeren Zinssätzen als vergleichbare Bankdarlehen. Diese zinsgünstigen Darlehen gibt es für energetische Maßnahmen, für die CO2-Reduktion oder für den Bau von Passivhäusern. Diese Förderprogramme sind jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Normalerweise hilft Ihnen aber das finanzierende Institut dabei, das entsprechende Programm zu finden und in die Gesamtfinanzierung einzubauen. Ein Tipp: Fragen Sie im Erstgespräch nach KfW-Darlehen. Geht das angesprochene Institut auf diese Frage nicht ein oder lehnt ab, sollte man überlegen, ob man sich nicht einen anderen Partner sucht.

Sondertilgungsrechte, Schnelltilger-Darlehen, Ratenwechsel

Sondertilgungsrechte während der Zinsbindung helfen insbesonderen Kreditnehmern, die schwankende Einkommen haben (z. B. Selbständige). Dabei hält man die feste Kreditrate eher niedrig, nutzt aber finanzielle Spielräume, um die Schulden schneller zurückzuzahlen. Das Schnelltilger-Darlehen ist für alle maßgeschneidert, die sich eine höhere monatliche Kreditrückzahlung (z. B. 5%) leisten können. Allerdings geben viele Bankhäuser diesen Vorteil, die sie durch diese Art der Finanzierung haben, oftmals nichts an den Kunden weiter. Wer heute schon weiss, dass sich morgen seine Einkommensverhältnisse ändern, der sollte nach der Möglichkeit eines Ratenwechsels fragen. Auch diese Variante wird nicht von allen Finanzierern wie selbstverständlich angeboten.

Grundsätzlich gilt: Auf eine gute Beratung und einen individuelle Finanzierungsplan kommt es immer an. Deswegen entscheiden Sie sich nicht reflexartig für den niedrigsten Zinssatz, sondern stellen Sie auch sicher, dass Sie vom Baufinanzierer umfassend, seriös und maßgeschneidert beraten werden, bevor es zu einem Abschluss kommt. Nutzen Sie folgende Stichworte, um Ihren Berater auf den Zahn zu fühlen: Schnelltilger, KfW-Förderkredit, Sondertilgung, Ratenwechsel…

Steigende Inflationsgefahr und was empfehlen Finanzexperten?

Mittwoch, 03. August 2011
Edelmetalle, Aktien, Rohstoffe und Immobilien – ein zukunftssicherer Mix

Edelmetalle, Aktien, Rohstoffe und Immobilien – ein zukunftssicherer Mix

Schuldenkrisen in Europa und den USA, Inflationsanzeichen in China, politische Unsicherheiten im arabischen Raum, der Goldpreis steigt und steigt – da kann einem schon ein wenig mulmig werden, insbesondere wenn man dabei an das eigene Vermögen und die daraus resultierenden Zukunftsaussichten denkt. Gerade wenn man selbst kein Finanzexperte ist, können die vielen Meinungen, die man dazu in einschlägigen Magazinen, Tageszeitungen und im Internet liest, sehr verwirrend wirken. Zinsvergleich hat einige wesentliche Meinungen zusammengestellt, um einen kleinen Überblick über den derzeitigen Stand der Diskussion und der daraus resultierenden Prognosen zu geben.

Die HSBC-Bank schreibt in ihrem Blog, dass sich derzeit keine schnelle Entspannung abzeichnet: „Insgesamt fielen die Daten ungünstiger aus als gedacht: Im Juli zog der Verbraucherpreisindex in Deutschland auf Basis der Schnellschätzung um 0,4 % im Monatsvergleich an. Damit betrug die Jahresrate wie auch schon im April 2,4 %. Bei dem für die europäischen Zwecke berechneten deutschen HVPI betrug das Monatsplus 0,5 %. Mit der Jahresrate von 2,6 % wurde der bisherige Jahreshöchststand von 2,7 % im April noch leicht unterschritten”. Es zeige sich deutlich, dass Tagesgeld-Konten und auch Anleihen keinen ausreichenden Inflationsschutz bieten. Monero – ein Expertenportal für Geldangelegenheiten — empfiehlt folgende Maßnahmen gegen eine zu erwartende Inflation: „Eine Investition in Immobilien zahlt sich aus. In erster Linie von den Bankberatern empfohlen, um Altersarmut zu vermeiden, besitzen Immobilien einen weiteren Vorteil: Sie sind Sachwerte und können auch längere Inflationsphasen wertmäßig überdauern. Wenn ein Haus vor einer beginnenden Inflationsphase ein sechsfaches Jahresgehalt kostet, wird es auch drei Jahre nach dem Ende der Inflationsphase ungefähr so viel kosten”. Monero weist zudem darauf hin, dass Besitzer von Lebensversicherungen, Rentenansprüche, sowie Bargeld-und Anleihen-Besitzer sehr viel verlieren werden. Neben Immobilien werden zudem Aktien, Edelmetalle und Rohstoff-Fonds empfohlen (Quelle: Monero.de). Einige Experten befürchten wegen des kräftigen Aufschwungs in Deutschland künftig noch schneller steigende Preise. “Die Inflationsrate wird spätestens nach der Sommerpause einen neuen Anlauf in Richtung drei Prozent machen”, sagte der Deutschland-Chefvolkswirt von UniCredit, Andreas Rees. “Die Unternehmen nutzen mehr und mehr die Möglichkeit, gestiegene Kosten zunehmend auf ihre Kunden zu überwälzen.”

Vermögensverwalter und Fondsmanager Jens Ehrhardt sieht die derzeitige Situation in einem Interview der FocusMoney differenziert und antwortet auf die Frage, wie es am Börsenmarkt weitergeht, folgendermaßen: „Ich hoffe,  dass … das vierte Quartal (2011, Anm.) noch einiges herausholt. Bis dahin könnte ich mir vorstellen, dass die Konjunktur in den USA noch schlechter läuft als erwartet, in Europa ein paar Eintrübungen kommen und die Notenbanken und die Regierungen wieder Gas geben müssen. Bis dahin … könnten wir eine Durststrecke durchmachen.” Er plädiert dafür, nicht der allgemeinen Panikmache zu verfallen und mit ruhiger Hand die eigenen Finanzen zu organisieren. Auch er empfiehlt Edelmetall (insbesondere Gold) und prognostiziert, dass der Goldpreis trotz derzeitigem historischen Hoch in 5 Jahren noch höher stehen wird. Daneben setzt er aber auch auf den Ausbau seines Immobilien-Portfolios: „Das ist das erste mal, dass wir ein eigenes Haus (das Unternehmen, Anm.) besitzen …. Aber ein paar Sachwerte, gerade Immobilien in München, sind sicher eine gute Anlage. (Das ganze Interview finden Sie in FocusMoney, Nr. 31 vom 27. Juli 2011).

Summa summarium: Trotz der vielen Empfehlungen, finanzpolitischen Kommentaren und divergierenden Expertenmeinungen erscheint die Empfehlung der „ruhigen Hand ” sehr zielführend: Ein Großteil der Deutschen lebt heute in relativem Wohlstand und ist durch ein eng geknüpftes soziales Netz gesichert. Bei der eigenen Vermögensstrategie zählt neben rationellen Überlegungen immer auch der Aspekt des „Wohlfühlens”. Die Entscheidung, ob Sie in Gold, Rohstoff-Fonds, Aktien oder Sachwerte investieren, ist immer auch eine Entscheidung der persönlichen Präferenzen. Die Experten der ACCEDO AG stellen jedenfalls fest, dass die Nachfrage nach Immobilienfinanzierung im Steigen begriffen ist. Kein Wunder, denn die aktuellen Zinssätze sind sehr niedrig, ein Zinsbindung über 20 oder mehr Jahre lukrativ und mit Blick auf die Inflationsrate zudem zukunftssicher. Besonders dann, wenn man Immobilien in Groß- und mittelgroßen Städten in guter Lage finanziert – hier gehen Experten trotz aller Inflationsdiskussion von entsprechenden Wertzuwächsen im nächsten Jahrzehnt aus.

Eigenheim-Finanzierung: Augen auf beim Immobilienkauf.

Dienstag, 26. Juli 2011
Günstige Baufinanzierung, niedrige Zinsen, gute Konditionen: die EZB bleibt beim derzeitigen Leitzins.

Günstige Baufinanzierung, niedrige Zinsen, gute Konditionen: die EZB bleibt beim derzeitigen Leitzins.

Sicher fällt es schwer, sich vorzustellen, was in 30 Jahren sein wird. Wenn Sie sich aber über eine Immobilien- oder Eigenheim-Finanzierung Gedanken machen, dann sollten Sie trotzdem darüber nachdenken. Denn das entscheidet, ob Sie der Zukunft entspannt entgegensehen können. Die Szenarien sind schnell aufgezählt: Wie schätzen Sie Ihre die berufliche Situation ein, wie wird sich Ihre familiäre Situation  (Stichwort: Kinderplanung, Ausbildung, Eltern und Großeltern) voraussichtlich entwickeln, welche Verträge und Vorsorgemaßnamen werden fällig (Lebens-, Ausbildungs- oder Rentenversicherungen)? Haben Sie sich diese Szenarien zurecht gelegt, dann können Sie mit der Finanzierungsplanung für den geplanten Kauf Ihrer Immobilie beginnen.

Natürlich muss das Wunsch-Objekt zu Ihrem Vermögen und Einkommen passen. Dabei sollten Sie aber nicht vergessen, dass die Kaufnebenkosten bei der Finanzplanung eine wichtige Rolle spielen. Kosten für Notar, Makler und Grunderwerbssteuer können den eigentlichen Kaufpreis um 5% bis 15% erhöhen. Sicherheitshalber planen Sie einen höheren Prozentsatz ein, wenn Sie noch keine aktuellen Zahlen oder Angebote vorliegen haben. Zudem sollten Sie daran denken, dass nach Bezug weitere Kosten auf Sie zukommen, die man beim Erwerb einer Immobilie gerne vergisst: Laufende Betriebskosten sind ebenso zu kalkulieren wie Rücklagen für die Instandhaltung, die Sie empfohlenerweise ansparen sollten (Faustregel: ca. 3,– EURO pro Quadratmeter sind in der Regel hierfür anzusetzen).

Die Eigenkapitalquote spielt eine wichtige Rolle: Je mehr Sie aktivieren können, umso entspannter können Sie in die Zukunft blicken. Sicher gibt es einige Angebote, die eine volle Fremdfinanzierung vorschlagen. Wir empfehlen Ihnen aber, mit ca. 15% Eigenkapitalquote zu starten und alle Ersparnisse außer ca.  5 bis 7 Monats-Nettogehälter einzusetzen. Selbstverständlich kann als Eigenkapital auch ein Riester-Sparvertrags-Guthaben dienen. Grundsätzlich gilt aber: Der zu bedienende Baufinanzierungskredit sollte unbedingt unter der 50%-Marke des Hauhaltnettoeinkommens liegen.

Derzeit liegen die Baugeld-Zinsen auf eine beinahe historischen Tiefststand: Deswegen sollten Sie jetzt möglichst langfristige Baufinanzierungsverträge abschließen (20 Jahre). Alle Kreditverträge sehen zudem vor, dass man diese nach 10jähriger Laufzeit mit der halbjährlichen Frist kündigen und Sondertilgungen leisten kann. Besser noch: Von vornherein Sondertilgungsrechte vereinbaren (betriebliche Prämien, Erbe oder größere Verkaufserlöse können Sie dann sofort zur Tilgung einsetzen).

Schnell tilgen zahlt sich immer aus: Der Kreditblog der ACCEDO AG empfiehlt, mindestens 2% (oder mehr) zu tilgen. Oftmals werden nur 1% empfohlen. Das bedeutet aber, dass Sie so über 30 oder noch mehr Jahre finanzielle Belastungen zu tragen haben. Wenn man bedenkt, dass aus heutiger Sicht schon schwer einzuschätzen ist, wie in 15 Jahren die eigene Situation aussehen wird, der verdoppelt das eigene Risiko. Deswegen sollten Sie jetzt die historisch niedrigen Zinsen nutzen, um den Schuldenabbau voranzutreiben.

Zudem macht ein Riesterdarlehen Sinn. Maximale Riester-Förderung erhalten Sie, wenn Sie max. 2.100,– EUR oder 4% vom Bruttoeinkommen des Vorjahres in die Tilgung stecken. Wenn Sie diese Eckpunkte in Ihre Finanzierungs-Planung miteinbeziehen, dann steht einer eigenen Immobilie nichts im Wege und Sie können zudem ruhig schlafen. Um sich einen noch persönlicheren Status Quo ermitteln zu lassen, fragen Sie am besten die Finanzexperten der ACCEDO AG, die gemeinsam mit Ihnen alle Klippen einer Immobilienfinanzierung umschiffen werden.

Schnelltilger-Darlehen: So kommen Sie günstiger ans Ziel

Dienstag, 19. Juli 2011
Volltilgerdarlehen: Eigentum schneller finanzieren und so von Rabatten profitieren.

Volltilgerdarlehen: Eigentum schneller finanzieren und so von Rabatten profitieren.

Wer finanziell in der Lage ist, sollte darüber nachdenken, durch hohe Tilgungsraten den Baufinanzierungskredit schneller zurückzuzahlen. Banken bieten derzeit satte Rabatte auf sogenannte Volltilger-Darlehen mit 10, 15 oder 20 jähriger Laufzeit. Um einen Kredit von 100.000,– EUR in 10 Jahren zu tilgen, zahlen sie um die 1.000,– EUR monatlich an die entsprechende Bank zurück. Für ein zinssicheres Darlehen in selber Höhe aber mit 15 Jahren Laufzeit müssen Kreditnehmer aber bereits einen deutlich höheren Zinssatz akzeptieren. Dafür bekommt man ein solches Darlehen zur Zeit für eine monatliche Rate von ca. 750,– EUR.

Wichtig ist jedoch, die einzelnen Angebote bei Voll- bzw. Schnelltilger-Darlehen genau zu vergleichen. Denn Tests bestätigten, dass viele Bankhäuser die Schnelltilger-Sonderzinsen gar nicht oder nur teilweise an ihre Kunden weitergeben. Grundsätzlich gilt, dass der Kunde Niedrigstzinsen nur bei einer hohen Rate erhält. Deswegen sollte man sich grundsätzlich nicht mit Standardzinsen abspeisen assen, wenn man einen Kredit mit hoher Tilgung (ab 8%) aufnimmt. Vergleiche zeigen, dass der Kreditnehmer bei Banken Zinsrabatte von 0,5% und mehr auf Schnelltilger-Darlehen mit einer Laufzeit von 10 bis 20 Jahren erhält. Dafür müssen Sie dann auch eine feste Verpflichtung eingehen.

Falls sie sich nicht sicher sind, ob sie die hohen Belastungen über die Jahre stemmen können, empfiehlt sich der Abschluss eines flexiblen Kredits, bei dem sie dann die Tilgung auch einmal auf 2% oder weniger senken können, wenn die Liquidität kurzfristig fehlen sollte. Auf einen satten Rabatt müssen sie dann allerdings verzichten.

Zuletzt ein Tipp: Jeden Kredit mit einer Laufzeit von mehr als 10 Jahren können sie unter Einhaltung einer Frist von 6 Monaten kündigen, wenn zwischen vollständiger Auszahlung und Kündigung mindestens 10 Jahre liegen. Dass kann aber nur der Kunde, die Bank ist bis ans Ende des Kreditvertrags an den vereinbarten Zinssatz gebunden und kann vorher eben nicht kündigen. Eine solche Kündigung empfiehlt sich, falls die Zinssätze in der Zwischenzeit günstiger geworden sind und sie ein einsprechende Anschlussfinanzierung über einen anderen Anbieter gefunden haben.

Alters-Anlagestrategien: Deutschland baut (wieder) auf Immobilien

Montag, 11. Juli 2011
Neben der gesetzlichen Rente ist die Immobilie des Deutschen liebste Altersvorsorge

Neben der gesetzlichen Rente ist die Immobilie des Deutschen liebste Altersvorsorge

Es mag überraschend klingen, ziehen die Bauzinsen doch seit Monaten an: Nicht Aktien, Versicherungen oder Zertifikate sind für die Rentenabsicherung und die Ruhestandsplanung gefragt, sondern Immobilien. Der deutsche Anleger hat für überdurch- schnittliche Renditen zum Preis eines höheren Risikos nicht viel übrig – besonders dann, wenn es um die eigene Altersvorsorge geht.

Wie das Institut für Demoskopie Allensbach ermittelte, ist die gesetzliche Rente in Verbindung mit der eigenen Immobilie mit Abstand die beliebteste Anlageform. Was besonders überrascht: Die Untersuchung stammt aus dem Frühjahr 2011 – also einer Zeit, da die Finanzkrise überwunden schien, die Bauzinsen wieder kräftig stiegen und die Aktienmärkte eine nachhaltige Erholung signalisierten. Wer heute eine Baukredit unter 4 Prozent sucht, der wird inzwischen wieder lange suchen müssen, wenn er nicht 40 oder mehr Prozent an Eigenkapital mitbringt. (weiterlesen…)