Archiv für Mai 2012

Augen auf beim Immobilienkauf: Lage, Nebenkosten, Finanzierung!

Dienstag, 29. Mai 2012

Gut geplant + sicher finanziert = entspannte Zukunft. So sieht eine solide Baufinanzierung aus.

Gut geplant + sicher finanziert = entspannte Zukunft. So sieht eine solide Baufinanzierung aus.

Laut FocusMoney (Nr. 21, 16.5.2012) würden sich ca 90% der Bundesbürger jetzt eine Immobilie zulegen, wenn sie das nötige Eigenkapital hätten. Dabei trauen sich sogar 60% einen Objektkauf ohne fremde Hilfe zu. Alleine diese Zahlen belegen, wie beliebt heute Immobilien sind – zur Eigennutzung genauso wie als Wertanlage. Wir raten trotzdem zur Vorsicht. Es ist vor allem eine Frage der Recherche, des Wissenstandes und der Kalkulation, ob ein Immobilienkauf langfristig ein gutes Geschäft ist oder ob sich der Traum vom Eigenheim zu einem Albtraum entwickelt. Einer der wichtigsten Faktoren ist und bleibt die Lage. Denn die Lage entscheidet mittel- und langfristig, ob man mit Wertzuwachs rechnen kann. Die derzeitige Marktsituation zeigt, dass besonders in den Ballungszentren die Preise rasant steigen und viele Experten inzwischen dazu raten, sich in sogenannten B-Lagen umzusehen, da sich hier die Preisniveaus noch moderat zeigen würden.  Für viele bedeutet das aber, dass sie bereit sind, zwischen Arbeitsplatz und Wohnort zu pendeln. Und genau hier lauert eine Preisfalle, die, falls man sie nicht mit in die Kalkulation mit einbezieht, unter dem Strich Randlagen sogar teurer als (weiterlesen…)

Immobilienblase, historischer Niedrigzins und Ihre Chancen einer sicheren Geldanlage.

Dienstag, 22. Mai 2012

Niedrigzins und Immobilienblase: Was ist dran an der Gerüchtebörse?

Niedrigzins und Immobilienblase: Was ist dran an der Gerüchtebörse?

Nach wie vor ist die Nachfrage nach Immobilien ungebrochen. Die Zinsen für Baugeld sind weiterhin im Keller, die klassischen Anlagemärkte versprechen nur minimale Rendite, Aktienmärkte reagieren weiterhin hoch nervös und die Diskussionen über eine bevorstehende Inflation heizen die Spekulationen an. Wer heute Sicherheit und Langfristigkeit für sein Geld sucht, der wird sich früher oder später auch mit dem Erwerb einer Eigentumswohnung oder eines Hauses befassen. Diese gesteigerte Nachfrage lässt die Immobilienpreise nach oben schnellen. Und schon geht eine neue Angst in Deutschland um, nämlich die vor einer Immobilienblase. Die Immobilienkrisen in den USA und Spanien befeuern diese Befürchtungen zusätzlich. Handelsblatt Online weist in einem Bericht vom 23.04. darauf hin: „Immer mehr Bundesbürger fragen sich allerdings, wie lange der Immobilienboom noch anhält. In einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Mafo.de für Handelsblatt Online unter tausend Befragten gab mehr als jeder dritte (34,1 Prozent) an, Angst vor einer Immobilienblase in Deutschland zu haben.” Sind diese Angste berechtigt? (weiterlesen…)

Zinsentwicklung 2012: Aktuelle Inflationsrisiken und Geldmarkt-Politik.

Dienstag, 15. Mai 2012

Ist mit steigender Inflation zu rechnen?

Ist mit steigender Inflation zu rechnen?

Derzeit beginnt man bereits, laut über ein Steigen der Inflationsrate nachzudenken. Erste Schlagzeilen geben bereits einen Hinweis darauf. So titelte die „BILD-Zeitung” letzte Woche: „„Inflationsalarm! Bundesbank weicht den Euro auf“. Deswegen sah sich Bundesbankpräsident Jens Weidmann bereits zu folgendem Statement veranlasst: „Als Präsident der Deutschen Bundesbank trete ich auch gegen Widerstände unverrückbar für Geldwertstabilität ein“. Seit Einführung des Euro-Währung ist Deutschland der Musterknabe in Sachen Inflation. Die deutsche Inflationsrate war immer extrem niedrig, während in den südlichen Ländern des Euroraums man sich aufgrund des günstigen Geldes mehr Konsum und mehr kreditfinanzierte Investitionen gönnte. Dies führte letztendlich auch dazu, dass Griechenland, Spanien, Portugal und Italien heute mit der Überschuldung kämpfen müssen. „Deutschland, der bisherige Musterschüler, werde künftig überdurchschnittlich steigende Preise erleben”, das sagt der Chefvolkswirt der Bundesbank, Jens Ulbrich: „Wenn die Süd-Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit wiedererlangen wollen, müssen Löhne und Preise dort relativ zu Deutschland schwächer steigen.” Daraus folgt logisch, (weiterlesen…)

Die Zinsen gaben letzte Woche nochmals nach. Doch die Trendwende scheint in Sicht.

Dienstag, 08. Mai 2012

Fiskalpakt, Schuldenbremse und EZB – Europa bewegt sich und die Zinspolitik mit.

Fiskalpakt, Schuldenbremse und EZB – Europa bewegt sich und die Zinspolitik mit.

Nach Wochen in denen faktisch keine Bewegung auf dem Zinsmarkt zu verzeichnen war, können wir aktuell wieder einen Trend zu sinkenden Zinsen erkennen. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, so ist zum einen die EZB natürlich bedacht, die langsam wachsende Wirtschaft der Euroländer zu unterstützen, zum anderen steht dem ein nicht planbarer Arbeitsmarkt gegenüber. Die Entwicklung dort, mit einer leichten Stagnation an Neueinstellungen lässt uns für die Zukunft eher einen sinkenden Zinssatz vermuten. Betrachtet man nun die unklare Situation um die „neuen“ Krisenländer der EU, so deutet auch hier der Kurs der EZB eher in Richtung einer unterstützenden Zinspolitik um die Beschaffung von günstigem Geld zu ermöglichen. Daher sieht unsere aktuelle Prognose folgendes Szenario vor: „die Zinsen werden in der nahen Zukunft wieder etwas (weiterlesen…)

Mit Anschlusskredit und Forward-Darlehen schneller schuldenfrei!

Mittwoch, 02. Mai 2012

Forward- plus Volltilger-Darlehen: Sparen am Ende der Baufinanzierung

Forward- plus Volltilger-Darlehen: Sparen am Ende der Baufinanzierung

Für viele Baufinanzierer stehen in nächster Zeit der Abschluss von Anschlussfinanzierungen an, da viele Erstverträge in diesem Jahr auslaufen. Wer hierbei clever agiert, kann die derzeit enorm günstigen Zinsen für Baugeld dazu ausnutzen, viel schneller als ursprünglich geplant mit einer Anschlussfinanzierung komplett zu tilgen. Man findet derzeit bereits Angebote um die 2,5%. Vor lauter Freude darüber, dass Sie die vor 10 Jahren abgeschlossenen Baufinanzierungszinsen heute halbieren können, sollten Sie trotzdem nicht vergessen, sich mit dem Kleingedruckten zu beschäftigen. Denn der günstigste Zinssatz – bzw. eine halbierte monatliche Belastung – muss nicht unbedingt auch gleichzeitig die optimale Lösung sein. Der Zinsrutsch bietet Ihnen nämlich die einmalige Möglichkeit, die Schulden ein paar Jahre früher loszuwerden. Aber auch für alle, deren Finanzierungsvertrag erst in einem bis zwei Jahren ausläuft, bietet sich die Chance mittels Forward-Darlehen heute bereits die historisch niedrigen Zinsen für später zu sichern. Das sollten Sie bei den anstehenden Verhandlungen mit Baufinanzierungsanbietern bedenken: (weiterlesen…)