25. Januar 2012,
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Jetzt Zinstief nutzen und Anschluss- und Baufinanzierungen planen
Letzten Freitag (20.01.2012) wurde das historische Zinstief erreicht: Die DGFZ-Rendite für zehnjährige Pfandbriefe lag da bei 2,4%. Günstiger war sie seit ihrer Einführung vor über 30 Jahren nie. Dieser Pfandbrief ist ein wichtiger Indikator für die Entwicklung der Zinsniveaus bei der Baufinanzierung. In diesem sehr positiven Umfeld sollten Bauherren und Käufer von Immobilien jetzt aktiv werden. Es ist zu erwarten, dass in absehbarer Zeit mit keinen massiven Zinssprüngen zu rechnen ist. Also Zeit genug, in Ruhe die eigene Immobilienfinanzierung zu planen. Experten rechnen erst Mitte des Jahres mit einer Kehrtwende. Andererseits sollte man sich nicht allzu lange Zeit lassen, wenn – insbesondere als Anlage – Immobilien in Betracht kommen, denn die Preise für Eigentum steigen in den Ballungszentren weiter. Da heisst es wiederum, schnell zu sein. Was Sie bei einer anstehenden Baufinanzierung beachten sollten, lesen Sie hier: Weiterlesen »
17. Januar 2012,
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Planungssicherheit ist ein Eckpfeiler einer soliden Baufinanzierung
Nachdem wir auf eine Zeit historisch tiefer Zinsen für Baufinanzierung zurückblicken, gibt es erste Anzeichen, dass sich der Baugeld-Markt drehen könnte. Derzeit sind noch Zinsen unter 3% bei 10jähriger Laufzeit möglich. Unserer Einschätzung zufolge wird sich der günstige Zinssatz solange halten, wie Investoren südeuropäische Staatsanleihen scheuen und sich in Bundesanleihen und deutsche Pfandbriefe flüchten. Experten glauben, dass sich Baugeld im Jahresverlauf verteuern wird. “In der ersten Jahreshälfte werden die Hypothekenzinsen auf dem gegenwärtigen Niveau verharren”, sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank. Im zweiten Halbjahr sei allerdings ein Anstieg um bis zu 100 Basispunkte zu erwarten. “Ende des Jahres dürften die Zinssätze für zehnjährige Immobiliendarlehen um die Marke von 4,15 Prozent notieren”, sagt Hellmeyer. Bei einem Hypothekenkredit über 100.000 Euro würde sich damit die monatlich zu zahlende Rate gegenüber dem heutigen Zinsniveau um 81,67 Euro verteuern. Die Financial Times Deutschland erörtert, dass für die Höhe der Baugeldkosten in Deutschland nicht die Leitzinssätze Weiterlesen »
10. Januar 2012,
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Sanieren, bauen, renovieren? Sichern Sie sich heute ein KfW-Darlehen für Ihr zukünftiges Zuhause.
Mit Beginn des Jahres haben sich viele Eckpunkte staatlicher Förderprogramme für Hausbau und Sanierung, geändert. Entgegen vieler Kommentare gibt es immer noch genügend Möglichkeiten, den Hausbau oder die Sanierung mit zinsgünstigen, staatlichen Krediten zu finanzieren. Besonders interessant wird es, wenn erneuerbare Energien für die eigenen vier Wände genutzt werden sollen. Besonders im letzteren Fall gibt es zwei Anlaufstellen: Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW: www.kfw.de), deren Kredite über Ihre Hausbank oder Ihren Online-Baufinanzierer abgewickelt werden und Bau und Sanierung betreffen. Sowie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa: www.bafa.de) für Investitionen in erneuerbare Energien, bei der die Anträge direkt durch Sie oder durch Ihren Energieberater gestellt werden können. Interessant in jedem Fall, den KfW-Kredite bieten äußerst günstige Zinsen, tilgungsfreie Anfangszeiten, unterschiedliche Laufzeiten und teilweise kostenfreie Sondertilgungen. Zudem sollten Sie sich unbedingt auch über Möglichkeiten Ihrer Kommune und Ihrer Bundesländer informieren, die oftmals auch über eigene Förderprogramme verfügen. Deswegen lohnt ein Blick auf folgende Internetseite: Weiterlesen »
04. Januar 2012,
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Baufinanzierung und Immobilienkredit: Große Unterschiede, viele Gemeinsamkeiten, unterschiedliche Tendenzen – lassen Sie sich von zinsvergleich.de beraten.
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ÖKO-TEST (Januar 2012) wurden die Angebote und Leistungen deutscher Baufinanzierer auf den Prüfstand gestellt. Wie die Zeitschrift resümierte, solle man Immobilienfinanzierung als Alternative für andere Geldanlagestrategien sehen, da diese derzeit günstig ist wie nie: „… denn als Preis für die Euro-Rettung wird vermutlich die Inflationsrate steigen, was langfristig auch die Baugeldkonditionen wieder nach oben treibt. Hinzu kommt, dass die Banken für Kredite demnächst mehr Sicherheiten vorhalten müssen. Die Kosten dafür werden sie vermutlich den Kunden in Form höherer Kreditzinsen in Rechnung stellen.” Deswegen nahm ÖKO-TEST den Markt für Baugeld-Angebote unter die Lupe und bat 87 Banken, Baugeldvermittler, Direktanbieter, Versicherungen und Bausparkassen jeweils um Angebote für zwei ganz konkrete Modellfälle.
Die Testergebnisse zeigen ganz deutlich, dass im Angebotsvergleich oft Zinskosten in fünfstelliger Höhe zu sparen sind, die bei gleicher Zinsbindung, gleichem Kreditbetrag und gleicher Monatsrate bis zu 1,5% Differenz ausweisen. Im Modellfall eines 220.000,- Euro-Darlehens mit festgeschriebener 15 Jahren Laufzeit summiert sich dieser Unterschied auf 45.813 Euro. Zudem gibt ÖKO-TEST eindeutige Hinweise, worauf Kreditnehmer achten sollten: Weiterlesen »
29. Dezember 2011,
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Baufinanzierung: Bares sparen.
Aus Sicht des Baufinanzierung-Marktes geht ein überaus ereignisreiches Jahr zu Ende. Die Diskussionen über die globale Schuldenkrise, die Irritationen rund um die Euro-Schwäche, das Auf und Ab der Aktienmärkte, diverse politische Unsicherheiten sowie die Interventionen der Zentralbanken haben bisherige Merksätze ausgehebelt. Soviel über Rezension, Inflation und Regulierung geredet wurde, am Ende blicken wir auf ein Jahr der historisch niedrigen Zinssätze. Der Erwerb von Immobilien ist aus Finanzierersicht heute so günstig wie nie.
Die Nachfrage bestätigt diese günstigen Marktaussichten. Zudem führen geringe Guthabenverzinsung und volatile Aktienmärkte dazu, dass Deutsche besonders auf „Betongold” setzen. Dadurch steigen die Anschaffungskosten. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat in Folge dessen einen Preisanstieg von ca. 10%, insbesondere bei nachgefragten Lagen in Ballungszentren, festgestellt. Wer jetzt eine Immobilie erwerben will, sollte Weiterlesen »